Pressespiegel (Auszüge) 2017/18

 

"....bekam Katharina Wunderlich für ihre eigene Choreografie „Insomnia“ brausenden, lautstarken Beifall. Mit ihrer eckig-sperrigen Auseinandersetzung um das Phänomen Schlaflosigkeit, in die sie Elemente des Break- und Streetdance einbezogen hat, bewegte sie sich mit zuckenden Händen und Beinen bis an den Rand des Wahnsinns im gnadenlosen Räderwerk der neolieberal interpretierbaren Zeit. Ihre atemberaubende Performance zu Musik ihrer Schwester Caroline Wunderlich ergänzte sie durch plakative Videoeinspielungen. 

(Michalel Scheiner, Mittelbayrische / tanznetz) 

 

"Denn sobald sich Katharina Wunderlich aus ihrer Versenkung erhebt, sobald sie sich ihrem Publikum „stellt“, scheint der Tanz aus seiner vorgeprägten Form auszubrechen und sich von selbst gestalten zu wollen... Immer aber sind es ihre faszinierenden Finger, die sich in einer fragmentierten Bewegung wiederholt aufspreizen, als handelte sich dabei um eine weiter entwickelte Form von Daumenkino. Dabei bleibt die Dynamik stets erhalten, selbst wenn der Tanz einmal ins Stocken gerät. Im Zusammenspiel von Tanz, Text, Musik und Bild zeichnen sich – hin- und hergerissen zwischen Mikro- und Makrokosmos – immer wieder „ZwischenWelten“. 

(Hartmut Regitz, tanznetz)

 

"Ein Höhepunkt war der Auftritt Katharina Wunderlichs aus Berlin.... Dem Körper einem tickenden und knackenden Uhrwerk gleich vermittelte sie die psychische Pein in nervenaufreibend, mitreißender Art und Weise." 

(Susanne Wolke, Donaupost)

 

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